Was würden Sie lieber tun verkaufen oder auf Kunden warten

Was würden Sie lieber tun: Verkaufen oder auf Kunden warten?

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Viele Geschäfte haben wieder geöffnet und warten auf Kundschaft. Die meisten versuchen so weiter zu machen, wie vor der Krise. Gaststätten, Restaurants, Hotels, Fitnessstudios und andere können ihre Kapazitäten teilweise nur bis 60 Prozent nutzen. Viele kamen auch schon vor Corona kaum über die Runden. Die jeweiligen Lobbyisten-Vertreter kämpfen jetzt um Milliarden Subventionen für die nicht nutzbaren 40 Prozent. Manch einer dürfte sich nicht beklagen, wenn er die Frage gestellt bekommt: Was würden Sie lieber tun: Verkaufen oder auf Kunden warten?

Was nutzen Milliarden Euros, wenn die Geschäftsmodelle überholt sind?



Behörden diskutieren jetzt wieder lieber über Fahrradwege, Corona-Apps und Themen, die sie zu verstehen glauben, anstatt die Verwaltung zu digitalisieren und Prozesse für die Bürger transparent und effizient nutzbarer zu machen.

Das Krisenmanagement hat Deutschland vor Schlimmerem bewahrt, aber ob die Zeit auch genutzt wurde, um an neuen Konzepten zu arbeiten, das wird sich ab Juni 2020 zeigen. 

Zeit haben heißt wissen, 
wofür man Zeit haben will 
und wofür nicht.

– Emil Oesch

Wir dürfen neugierig sein, was die Zeit uns bringt. 

Was würden Sie lieber tun
Was würden Sie lieber tun: Verkaufen oder auf Kunden warten?

»Was würden Sie lieber tun: Verkaufen oder auf Kunden warten?«

Gerade Unternehmen mit Ladenlokal glauben zu einem hohen Prozentsatz unbeirrbar daran, dass es reicht, um 9 Uhr die Tür aufzuschließen, Ware zu verteilen und am Abend die Kasse zu machen.

Die meisten dieser Unternehmer*innen glauben das auch jetzt noch und haben die fast drei Monate des »Lockdown« nicht genutzt, um zum Beispiel ihre Website mit Shop zu erstellen oder zumindest ein Konzept zu erarbeiten. 

Viele wundern sich aktuell, warum zu wenig Kunden kommen.

Wir haben doch wieder auf.

Natürlich wollen alle lieber verkaufen. Aber verkaufen bedeutet eben sehr viel mehr, als auf Kunden zu warten.

Kunden und Interessenten haben sich seit Mitte März online kundig gemacht oder bereits bei Amazon, Otto & Co. gekauft.

Kunden wollen Spaß haben! Kunden wollen umworben werden! Kunden wollen Schnäppchen machen und großzügige Umtausch- und Ausprobierpakete proaktiv angeboten bekommen! 

Kunden wollen nicht König sein!

Aber immer mehr Kunden wollen sich heutzutage auf »Online-Schaufenstern« informieren, um dann in die Stadt zu fahren, und sich im Laden Ihres Vertrauens Kleidungsstücke, Möbel oder Autos zu kaufen.

Wir alle könnten davon profitieren – Verkäufer wie Käufer. 

Gerade in der heutigen, digitalen und schnelllebigen Welt ist es an der Zeit für persönlichen Dialog. Menschen brauchen Orientierung und suchen nach Vorbildern.

Vielleicht ist es gerade jetzt nach Corona besser, selbst eines zu sein.

»Verkaufen oder auf Kunden warten?«

Kaum ist das letzte Konjunkturpaket über 130 Milliarden Euros verabschiedet, schon geht die Streitdiskussion los. Jeder argumentiert von seinem Standpunkt aus richtig.

Einige freuen sich, viele gehen leer aus.

Andere prozessieren und verschwenden ihre Energie im Kampf gegen »politische Windmühlen«. Vielleicht gewinnen Sie auch die Prozesse in einigen Monaten, wenn lange schon manche traditionsreichen Unternehmen »Geschichte« sind.

Wir erleben es ja tagtäglich auf allen Kanälen live, inkl. Twitter, das permanent wichtige Chancen vertan werden. Politiker-Duelle ähneln heute eher einem netten Plausch unter Gleichgesinnten oder üblen Beschimpfungstiraden, als einem Wettstreit um die Anwartschaft als charakteristischen, hellst leuchtenden Leuchtturm. 

Schon werden die ersten Vorstände verantwortlich gemacht, degradiert oder entlassen, weil sie nicht in der Lage waren, im 1. Quartal 2020 Gewinn zu machen …

Aber es gibt auch die Gewinner, die offen zugeben: Corona hat uns zwanzig Prozent und mehr Gewinn gebracht. Darunter sind viele, auch digital aufgestellte Unternehmen, aber auch Startups mit neuen Geschäftsideen. Alles Unternehmer*innen, die aktiv auf sich aufmerksam gemacht haben oder neue innovative Wege mit lösungsorientierten Produkten und Dienstleistungen gegangen sind.

Die Frage, was würden Sie lieber tun: Verkaufen oder auf Kunden warten, hat sich ihnen nie gestellt. Sie sind Unternehmer*innen und haben etwas unternommen.

Mal ehrlich was würden sie lieber tun
Mal ehrlich was würden sie lieber tun?

»Mal ehrlich! Was würden Sie lieber tun?

Kaum ist die Pandemie überstanden, fallen viele in alte Muster zurück. Schnell wird gedroht – aus der eigenen Perspektive handelnd. Kriege werden permanent weitergeführt, teilweise schon seit Jahrzehnten. Kaum Regierungsoberhäupter, Präsidenten, Könige – die in die Welt strahlen und Kraft geben bei den vielen Herausforderungen jetzt nach Corona für die einfachen Menschen – und auch die anderen.

An manchen Tagen denken immer mehr Menschen: Es wird endlich mal wieder Zeit für Leuchttürme! Nicht nur in der Politik wäre es wichtig, mutige, charakterstarke Vorbilder mit eigenen Ideen von der Welt zu erleben. Vielen könnte es im eigenen Alltag helfen, charismatische Menschen zu erleben oder selbst einer zu sein.

Mal ehrlich! Was würden Sie lieber tun, sich auf Ihr eigenes Energiefeld zu konzentrieren und auf Ihre Intuition zu achten oder rumjammern, dass es gerade Ihnen so schlecht geht und Sie ungerecht behandelt werden, von »Denen da Oben«.

»Verkaufen oder warten?«

Wer es jetzt schafft, ins Handeln zu kommen und nicht auf irgendwelche Wunder zu warten, wird viel mehr berufliche Zufriedenheit, Produktivität und Erfolg erreichen. Versprochen!

Verkaufen bedeutet, auch sich selbst nach Corona neu zu präsentieren, zu zeigen und zu suchen, was geht jetzt noch oder anders. Die Möglichkeiten sind heutzutage durch Social Media und WordPress Websites oder Blogs quasi grenzenlos. Selbst, wenn Sie noch keine eigene digitale Präsenz haben, um sich zu zeigen, so kann Ihnen doch die Recherche nutzen, um persönliche Termine vorzubereiten.

Wichtig ist, daran zu glauben, dass Sie durch diesen Prozess Ihre wirklich perfekten Arbeitskollegen, Vorgesetzten und Jobs unfassbar schnell anziehen werden. Es braucht halt seine Zeit – wie alles im Leben. Zeit für Leuchttürme, proaktive und hellst strahlende Menschen, ist jetzt da! Genau heute ist der Tag, zu beginnen – jetzt sofort!

Die Chance, sein Leben zu leben, war nie größer als jetzt, weil viele gar nicht erst den Mut aufbringen, Fehler zu machen, und das eigene Licht anzuzünden.

Fangen Sie an, sich zu »verkaufen«! Wenn Ihnen das Wort nicht gefällt nehmen Sie sich zeigen, sich authentisch mit Ihren Schwächen und Stärken präsentieren.

Die Zeit für Leuchttürme ist gerade dann günstig, wenn die Menschen vor lauter Desorientierung und Informations-Reizüberflutung einen Fixpunkt benötigen, um wieder ins richtige Fahrwasser zu kommen. Die Wellen schlagen für den einzelnen mitunter Haus hoch und kommen permanent aus wechselnden Richtungen, unterspült durch Strudel und Verwirbelungen, die einem permanent die Füße wegzuziehen scheinen. 

Ein kleines unsichtbares »Coronavirus« hat in den letzten Monaten weltweit aufgezeigt: Es kann wirklich jedem passieren! 

Fazit

Tun Sie das, was Sie lieber tun! Aber tun Sie etwas. Erarbeiten sie sich ihre eigenen Handlungsoptionen auch wenn es noch so aussichtslos aussehen mag und warten nicht ab bis keine Rettung mehr möglich ist.

Nehmen Sie sich Zeit, und suchen Sie bewusst die Nähe von Leuchttürmen. Sie geben Kraft, Orientierung und Mut. Sie geben Hoffnung und Energie (gerettet zu werden vor dem Untergang).

Der kürzeste Weg
zwischen zwei Menschen
ist ein Lächeln.

aus China

Leuchttürme sind alternativlos!

Schreiben Sie uns gern über Ihren Status und Ihre Erfahrungen jetzt nach dem »Lockdown« über das Kommentarfeld. Sind Sie gleichgestellt, wie vorher? Geht es Ihnen besser? Weiß nicht? Alles wie vorher.

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