Social Media Advertising bedeutet Werbung schalten

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»Social Media Advertising«

Social Media Advertising bedeutet Werbung schalten: Werbung, die vom Leser nicht als Werbung wahrgenommen wird, sondern als spannender, relevanter Inhalt. Stories erzählen. Kurzweilig unterhalten und Emotionen wecken, von Anfang an.

Die »Community« auf Social Media ist mittlerweile auf vielen »Social Media Plattformen« mobil unterwegs. Von jedem Handy an jedem Ort der Welt möchte der Nutzer unterhalten und informiert werden und sich selbst «teilen».

Die Möglichkeit, Interessenten und Kunden ständig erreichen zu können, beinhaltet für Unternehmen enorme Chancen und Herausforderungen. In der Praxis ist es heute schon möglich, mit der Community in einen »24/7-Real-Time-Dialog« zu treten. 

Schritt für Schritt lässt sich so der »Gute Ruf« nachhaltig mit relevantem Inhalt über Social Media aufbauen, neue Käufergruppen erschließen und als Fans gewinnen.

»Definition Social Advertising«

Der Begriff «Social Advertising« umfasst im »Social Media Marketing« die Summe der Maßnahmen, Werbung und Kommunikation über gekaufte Werbe-Plätze auf den verschiedenen Plattformen zu schalten.

Diese Anzeigen, mittlerweile einheitlich als »Ads« bezeichnet, grenzen die angestrebte Zielgruppe ein und erlauben eine persönliche Ansprache auch mit kleinem Budget.

Alle PlattformenFacebook voran -, aber auch Instagram, Xing, LinkedIn, Pinterest, YouTube und Co. bieten leistungsstarke Werbepakete an

Das Ganze ist tagesaktuell messbar, flexibel und nach eigenem Zeitplan, selbst oder durch eine externe »Social Media Agentur« ohne große Streuverluste umsetzbar.

Organisch (Normal) können Sie nur noch ca. 5 – 7 Prozent der Community erreichen. Gute Social Media Experten erreichen mitunter noch 25 Prozent durch »unbezahlten Content«. Die meisten User auf den Social Media Plattformen wissen dies nicht und posten fleißig ins Leere!

Die Social Media Plattformen entscheiden über ihren, sich ständig wechselnden Algorithmus, wen (normale) User (Firmen und private Nutzer) noch erreichen können oder nicht.

Ohne Social Media Advertising geht nicht mehr viel!

»Social Media Advertising« wird gerade erwachsen.

Das Thema »Social Media Advertising« gewinnt täglich mehr an Bedeutung im Vergleich zu anderen Werbeformen, wie zum Beispiel Druck, Radio oder TV, weil sich die Ergebnisse einer »Advertising-Kampagne« sofort online in Real-Time einsehen lassen. Bei vielen klassischen Werbemaßnahmen bleibt es ein »Bauchgefühl«.

Chancen und Ziele mit Social Media Advertising
Chancen und Ziele mit Social Media Advertising

»Chancen und Ziele mit Social Media Advertising«

Bekanntheitsgrad des Unternehmens – der Marke – erhöhen.

Mehr Klicks auf der eigenen Website

Käufe und Neukunden-Leads über Einsatz »Call-to-Action-Buttons« 

App-Downloads, Eintragungen in Newsletter etc.

App-Downloads, Registrierungen von Followern, Bindung von Fans

Hohe Reichweite über direkten Dialog mit Followern und indirekt auch mit der breiten Öffentlichkeit erhöhen die Chance auf authentische Kommunikation.

»Erste Schritte mit Social Media Advertising«

Grundregel: Wenn es das Budget erlaubt ist es ratsam, von Anfang an einen externen Experten mit hinzuzuziehen und Werbeanzeigen zu schalten, um keine Zeit zu verlieren. Hier ist es wichtig, sich Referenzen aus der Praxis geben zu lassen – und nachzuprüfen. Es laufen viele selbsternannte Experten und »Influencer« rum!

Bewegtbilder gewinnen täglich an Bedeutung. Videos sind ein ideales Medium um Emotionen zu transportieren.

Die Chancen und Möglichkeiten wachsen täglich. Die Professionalität nimmt bei den Unternehmen und »Social Media Agenturen« zu, die es wagen, durch tägliches Tun zu lernen. Der Mut zu »Try and Error-Erfahrungen« gehört dazu, um langfristig außerordentliche Erfolge zu haben und die Wettbewerber hinter sich zu lassen.

»TOP 3 Erfolgsfaktoren für Social Media Advertising«

Content mit Einbezug von Emotionen und CTA Buttons in jedem Beitrag

Zielgruppendefinition, Geburt der »Buyer Personas«

»KPI´s« (quantitative und qualitative) / Ziel-Analyse

»Erste Schritte für eine erfolgreiche Advertising Kampagne«

Nutzen Sie die Inhalte vor allem nicht 1:1 auf allen Plattformen. Sorgen Sie aber für einen unverwechselbaren Inhalt und eine möglichst übergreifende Ansprache in Bild und Ton. Gerade Bewegtbilder sind aktuell sehr im Trend. 

Unternehmensziele schriftlich festlegen

Social Media Ziele orientiert an Unternehmenszielen schriftlich festlegen. Verantwortliche benennen. Budget verabschieden.

Zielgruppen-Targeting und »Buyer Personas« first. Festlegen von Profilen der heutigen / zukünftigen realen Kunden (möglichst genau auf Basis der Unternehmenskennzahlen).

Auf einer Plattform anfangen, die zum Unternehmen passt und wo Ihre Kunden sind und durchhalten. Weniger ist mehr!

Aufgaben und Kompetenzen manifestieren, Themen / Content / Beiträge und Mandate (intern / extern) im CI-Design verabschieden, Belegschaft informieren.

Qualitätssicherung: In Real-Time mit geeigneten Tools monitoren, verbessern und durch KVP lernen.

Eine neue Kampagne lernt von der alten Kampagne, wenn es richtig gemacht wird.

Mobile First – Die ersten 3 Zeilen müssen passen!

… über 60 Prozent der User leben »Social Media« von unterwegs übers Handy aus.

Nicht nur die »Young Generation«, sondern auch immer mehr »Best Ager« sind täglich online. Facebook, Instagram, YouTube, aber auch Xing und LinkedIn sind die bevorzugten Plattformen

Aber auch die Microblogging-Plattformen wie Twitter und Whatsapp werden in Deutschland zunehmen von Usern mehr genutzt.

»CTA Buttons«

»CTA« steht für »Call-to-Action«: Gemeint ist damit eine Aufforderung an den User in Interaktion mit uns zu treten, zum Beispiel

CTA Buttons
  • Jetzt buchen
  • Kontaktiere uns
  • Jetzt bewerben
  • Erfahre mehr
  • Download
  • Termin anfragen, etc.

Erfahrungsgemäß funktionieren in Deutschland Buttons besser, wo nicht direkt draufsteht »Jetzt Kaufen!«. 

Der Leser auf Social Media möchte herangeführt werden, sich informieren und Vertrauen gewinnen, bevor er kauft. Er schaut sich erst andere Bewertungen an und will von uns als Käufer umworben werden.

»Targeting«

Je kleiner Ihr Budget ist, umso wichtiger wird es, die Zielgruppe genau zu definieren.

Spätestens hier ist es wichtig, einen Profi an der Seite zu haben, um erfolgreich sein zu können. Experten erarbeiten mit Ihnen gemeinsam sogenannte Käuferprofile, auch »Buyer Personas« genannt.

Unternehmen definieren Zielgruppen nach Merkmalen wie

AlterBildung
OrtInteressen
BerufNutzerverhalten
KaufverhaltenEinkommen, etc.

Auf Facebook können Sie aktuell wählen zwischen

manuelle Auswahl der Zielgruppe 

eigene Kundenliste auf Facebook hochladen unter Berücksichtigung DGSVO

auf Basis von bekannten Informationen über meine Kunden ähnliche Profile finden

Hierfür gibt es eine Menge an Anzeigenformaten, sogenannte »Ads«, für unterschiedliche Ziele (Video, Link, Lead, Event und mehr). Das Angebot wächst nahezu wöchentlich. 

Weitere Tools & Quellen für die Zielgruppenbestimmung sind

  • Google Trends
  • Eigene Website
  • Kundenumfragen
  • Wettbewerbsbeobachtungen
  • Marktanalysen, etc.

»Social Advertising Erfolgsmessung«

Stellen Sie sicher, dass alle Beiträge und Aktionen messbar und analysierbar sind. 

Die jeweiligen Plattformen haben heute alle ein Werbemanager-Tool, Ad-Manager oder ähnlich. Hier finden Sie in der Regel eine Auswahlliste, die Sie nur anklicken müssen und wo sich oftmals selbsterklärende Ziele über einen Frage und Antwort-Prozess auswählen lassen und die Messung durch täglich wachsende »KPIs« (Kennzahlen) just in Time geschieht.

»Social Advertising KPIs«

Eine kleine Auswahl

  • Verkäufe
  • Seitenbesuche
  • Reichweite
  • »CPC. Cost per Click«
  • »CPL. Cost per Lead«

Auch hier ist Facebook einer der Vorreiter, aber auch Instagram, Xing und LinkedIn ziehen nach. Pinterest nicht zu vergessen.

»6 Fehler bei Social Media Advertising «

  1. Keine Strategie
  2. Falsches Kampagnenziel
  3. Falsche Zielgruppe
  4. Ungenaue »Buyer Personas«
  5. Falsche Plattform / Platzierung
  6. Werbeanzeigen werden über Mobile-Apps gebucht

»Social Media Advertising Manager«

Haben Sie schon einmal daran gedacht, einen »Social Media Advertising Manager« einzustellen oder auszubilden? Zwischenzeitlich gibt es einige Bildungsanbieter, die das gerade neu entstehende Ausbildungsbild mit IHK-Zertifikat bedienen. 

Vielleicht haben Sie ja auch schon einen förderungsfähigen Mitarbeiter in Ihren Reihen, der sich heute noch mit klassischer Werbung befasst. Sie können diesen weiterqualifizieren und möglicherweise seine Karrierewünsche bedienen.

Langfristig bekommen Sie damit einen motivierten, engagierten Mitarbeiter, der sich zu 100 Prozent für ihr Unternehmen und Ihre Ziele einsetzt.

»Social Media Advertising auf den Punkt gebracht«

»Social Media Advertising « lässt sich inzwischen auf vielen Plattformen zielgruppengenau ohne große Streuverluste aufbauen. Viele sind schon von anderen klassischen Medien umgestiegen auf »Advertising Kampagnen«.

Auf den Punkt gebracht: Social Media Advertising bedeutet Werbung schalten – nichts anderes, als Werbung (gegen Geld) schalten. Kostenlos geht kaum noch etwas.

Selbst »Social Media Agenturen« gehen zwischenzeitlich dazu über, für das Thema Werbeanzeigen (»Ads«) »Social Media Advertising Manager« einzusetzen, die speziell Facebook, Google oder andere Plattformen als Experten bedienen und gemeinsam mit Ihren anderen Teamkollegen für den Erfolg Ihrer Kunden sorgen.

Nur wer regelmäßig auf den Plattformen unterwegs ist, bekommt die neuen Chancen mit, die sich durch neue »Ads-Formate« ergeben.

Gerade eben hat ja auch Google mitgeteilt, seinen Algorithmus angepasst zu haben.

Auf Instagram ist zwischenzeitlich auch die Zielgruppe »40plus« vertreten. Twitter, Pinterest und auch WhatsApp werden gerade von einigen Marken neu entdeckt.

Hier ist es für Unternehmen, die noch nicht auf »Social Media Plattformen« aktiv sind, an der Zeit sich einen Überblick über die neuen Möglichkeiten im »Social Media Advertising« zu verschaffen und möglicherweise Werbe-Budgets neu zu bewerten.

Schreiben Sie uns von Ihren Erfolgen mit »Social Advertising« auf den unterschiedlichen Plattformen. So erfahren wir alle mehr von den neuen Chancen und möglicherweise auch Herausforderungen und Risiken.

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