SEO. Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger

SEO. Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger

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Dieser Artikel »SEO. Suchmaschinenoptimierung für Einsteiger« richtet sich an interessierte Unternehmer und Entscheider, auch sonstige Interessierte, die einfach mal in einfachen Worten erfahren wollen: Was ist SEO? Was verbirgt sich dahinter? Und was ist bitte schön der Unterschied zu SEA, SEM und weiteren Buchstabenkombinationen die manch Online-Marketer gerne benutzt, um vor Geschäftsführungen und Entscheidern zu beeindrucken.

Fragen Sie immer dann genau nach, wenn Ihnen diese Begriffe um die Ohren knallen. Vieles läuft heute nur noch über »Bezahlte Werbeanzeigen«. In Kombination mit hochkarätigem Beitragsinhalt erlangen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden und Interessenten. Aber dazu später.

»SEO – Begriffsdefinition«

SEO = Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung

SEO wird die Disziplin im Online-Marketing genannt, die alle Tätigkeiten und Maßnahmen umfasst, um die eigene Website bei der Eingabe bestimmter Keywords auf möglichst die 1. Seite bei Google zu bringen – ohne bezahlte Anzeigen zu schalten.

Dieses sogenannte »organische Suchmaschinenergebnis« wird auf Seiten, auch »SERPs« (Search Engine Results Page) genannt, ausgewiesen. 

»SEA – Begriffsdefinition«

SEA = Search Engine Advertising = Bezahlte Anzeigen (auch »Ads“ genannt)

Über diesen organischen Beiträgen stehen in der Regel immer »Anzeigen« (Werbung) = bezahlte Werbeanzeigen.

Mehr dazu, hier: »Social Media Advertising bedeutet Werbung schalten«. Auch hier sprechen wir auf vielen Social Media Plattformen von Ads = bezahlte Werbung schalten.

Google ist aktuell die größte Suchmaschine neben YouTube (gehört auch Google). Manch ein SEO-Experte meint, den Google-Algorithmus zu kennen. Es gibt hunderte von Rankingfaktoren, die sich ständig ändern und unterschiedlich gewichtet werden.

Letztlich geht es immer um 3 Themenkomplexe:

  • Links intern & extern, Back-Links
  • Content – qualitativer und relevanter Inhalt
  • Website-Aufbau und technische Struktur 

Die eigene Website, deren Seiten und Blogs sollten optimiert werden, um von Google erkannt und gut gerankt zu werden. Hier gibt es gerade bei WordPress geeignete Tools, die es auch Einsteigern ermöglicht zu starten.

Grundsätzlich unterscheiden wir hier in OnSite-Optimierung (Maßnahmen auf der eigenen Website / Blog) und die OffSite-Optimierung (Einholen von qualitativen Linkempfehlungen, relevanten Backlinks auf die eigene Seite).

»SEM – Begriffsdefinition«

SEM = Search Engine Marketing = Suchmaschinenmarketing = SEA + SEO 

Das Suchmaschinenmarketing ist die Summe von Beiden, vereinfacht ausgedrückt. Das schöne beim Online- und Social-Media-Marketing ist, dass sich vieles messen lässt.

Das Ergebnis können Sie kostenlos mit dem Tool Google-Analytics messen. Aber Achtung: Das Ganze bitte DSGVO-gemäß. Hier gibt es kostenlose Onlinekurse für Einsteiger und Fortgeschrittene. 

Bezahlte Profi-Tools vieler Anbieter können sie zusätzlich einsetzen. Hier liegen die Kosten schnell bei 500 Euro im Monat und mehr.

SEM (SEA + SEA) ist ein kontinuierlicher Prozess.
Monitoring + Anpassung = Pflicht!

»SEO kann von Social Media / Content profitieren«

In größeren Unternehmen sind SEO, Social Media und Content Management oft getrennt. Eigentlich gehört aber alles zusammen und ergänzt sich, anstatt intern abteilungsmäßig um die internen Budgets zu kämpfen.

Denn Experten ist klar:

  • Mehrwert-Content verschafft bessere Google-Ranking-Plätze
  • Social Media generiert Back-Links
  • Social Content ist gut für SEO

Wie gesagt: Keiner kennt den Google-Algorithmus wirklich. Dennoch lassen sich durch genaues Beobachten und Analysieren auf Dauer bessere Ergebnisse durch das Zusammenspiel von SEO, Social Media und Content Management erzielen.

Social Media Accounts sind Traffic-Generatoren für die eigene Website und beeinflussen direkt oder indirekt das Ranking auf den »SERPs«.

»Blogs sind tolle SEO-Verstärker«

Jeder neue Beitrag dient zum Vorteil der eigenen Website, wenn SEO optimiert gearbeitet wird.

Viele Unternehmen, die sich keine externen Marketingagenturen leisten können, benutzen derweil das Content-Management-System »WordPress«. Dieses CMS hat den Vorteil, dass Sie auch selbst täglich Ihre Website pflegen können, ohne Programmierkenntnisse zu haben, und einen Webmaster für die Profi-Arbeiten im Standby zur eigenen Sicherheit verpflichten.

TOP 10-Tipps für Blogs und Beiträge

  • Sicherheit technisch und rechtlich (DSGVO)
  • Mobile Ansicht optimieren
  • Ladezeiten optimieren
  • Doppelten Content verhindern
  • Content ist King
  • Lesbare Texte und passende Keywords nutzen
  • Sprechende URLs verwenden
  • Usability optimieren (Menü, Seitenaufbau, etc.)
  • Überschriften und Zwischenüberschriften
  • Multimedia (Bilder, Videos, Audio) mit „Alt-Text“ beschriften

Vielleicht möchten Sie mal die SERP-Snippets (Inhaltsauszüge) Ihrer Website im Überblick sehen, die von Google ausgewiesen werden?

Wenn ja, dann tippen Sie in den Browser: site:ihrewebsite.de (Ihr Website-Name). Viel Vergnügen bei der Ansicht. Achtung: Möglicherweise kommt Arbeit auf Sie zu. 

Möglicherweise möchten Sie auch etwas ergänzen oder uns an Ihren Erfahrungen mit SEO, SEA, SEM und Social Media Agenturen teilnehmen lassen. Dann nutzen Sie das Kommentarformular und schreiben uns.

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