Mit WordPress in 5 Schritten bequem zur eigenen Website

Mit WordPress in 5 Schritten bequem zur eigenen Website.

Diesen Inhalt weiterempfehlen

Sie sind Ihre alte Website satt, und Ihre Homepage soll in neuem Glanz erscheinen und sich jederzeit auch durch Sie anpassen lassen? Als Neueinsteiger ohne Vorwissen erfahren Sie in diesem Beitrag, wie Sie mit WordPress in 5 Schritten bequem zur eigenen Website kommen.

Sie bekommen dadurch in der Regel in kurzer Zeit und mit wenig Aufwand nicht nur einen an Ihrer Zielgruppe orientierteren Webauftritt, sondern sind auch selbst in der Lage, diesen ständig an Ihre zukünftigen Bedürfnisse anzupassen.

Frage nicht,
was andre machen.
Acht auf deine eigenen Sachen.

– Sprichwort
5 Schritte zur eigenen Website
Mit WordPress bequem in 5 Schritten zur eigenen Website

Mit WordPress in 5 Schritten bequem zur eigenen Website.

Mit WordPress ist das kein Hexenwerk! Warum? Das habe ich in einem früheren Beitrag bereits skizziert. WordPress ist ein kostenloses Content-Management-System.

Gegenüber Homepage-Fertig-Baukasten-Systemen besitzt WordPress eine unvergleichliche Flexibilität. Die Software ist kostenlos. Bezahlen müssen Sie nur für das Web-Hosting Ihrer Website und ggf. für Premium-Templates und Plugins (Design- und Funktionstools).

Mit etwas Übung und Einarbeitung durch einen Profi an Ihrer Seite können Sie schnell selbst eine individuelle Website mit Content (Inhalt) erschaffen, der sie in den Suchmaschinen nach vorn bringt.

Schritt 1: WordPress kennenlernen

Sie brauchen WordPress-Grundlagenwissen. Hier können Sie Online-Kurse belegen oder auch sich bei einem privaten Anbieter oder mancher Volkshochschule vor Ort über 6 – 8 Wochen schlau machen lassen. 

Die Kosten hierfür liegen bei ca. 500 – 2.000 Euro, je nach Anbieter.

Wichtig ist, dass sie ggf. auch nach Abschluss des Kurses noch Nachfragen stellen können und Ihnen eine Dokumentation mit entsprechenden Literaturtipps zur Verfügung gestellt werden.

Schritt 2: Einen WordPress-Webmaster als Fallback-Partner gewinnen

Wenn Sie Neueinsteiger in WordPress sind, empfehle ich Ihnen, von Anfang an einen WordPress-Webmaster für Ihr Projekt »Homepage« zu gewinnen. 

Klären Sie im Vorfeld, was Sie sich selbst zutrauen, und wo Sie wahrscheinlich Unterstützung benötigen.

Versichern Sie sich verbindlich seiner / ihrer Unterstützung und reden Sie auch über die anfallenden Kosten und verfügbaren Zeitfenster.

Bei einer Website-Erstinstallation durch Neueinsteiger ist erfahrungsgemäß insbesondere bei nachfolgenden 5 Punkten ein Profi irgendwann an Ihrer Seite erforderlich:

  • Website: Planung, Domain und Webspace
  • Website: Auswahl Design (Theme) und Plugins (Tools)
  • Website: Erstinstallation der Website und Anpassung Design und Tools
  • Website: SEO Optimierung für Suchmaschinen, um gesehen zu werden
  • WordPress: Systemverwaltung, Backups & Updates

Oft ist dann plötzlich Unterstützung notwendig, um nicht Gefahr zu laufen das gesamte Projekt zu gefährden.

Schritt 3: WordPress-Website planen

Wie Sie eine Website im Detail planen, erfahren Sie in den WordPress-Grundlagenkursen am Markt. 

Wichtig ist es, neben der Umsetzung der Designwünsche auch die funktionalen und rechtlichen Rahmenbedingungen, insbesondere die DSGVO, umzusetzen.

Als Einstiegsliteratur kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung das Buch »Einstieg in WordPress 5«, Autor Peter Müller, Rheinwerkverlag empfehlen.

Auch ohne Programmierkenntnisse wird so eine Website planbar.

Schritt 4: Website Erstinstallation, Optimierung & Wartung

Es ist sicher eine Mentalitätsfrage, was man sich als Autodidakt zutraut, wenn man neues Terrain betritt und vielleicht eine zielgruppenorientierte Unternehmensseite umsetzen möchte.

Im Fall einer Website-Erstellung ist man öffentlich unterwegs und als Websitebetreiber für die Inhalte verantwortlich. Sie können die Website ohne Risiko selbst im Backend erstellen. Es schult ungemein. 

Erfahrungsgemäß macht es aber Sinn, einen Profi in abgestimmten Zeitintervallen einmal draufschauen zu lassen und sich Tipps einzuholen, was noch zu verbessern ist, bevor Sie am »TAG X« online gehen.

Bei dieser Vorgehensweise bleiben Sie autark, können Ihre Kreativität voll einbringen und verhindern kapitale (abmahnfähige) Fehler.

Insbesondere bei den Texten und Medien sollten diese alle (nachweisbar) in Ihrem Eigentum sein.

Wichtig bleibt auch, nach Veröffentlichung Ihre Website regelmäßig zu warten und die neuesten Updates (meistens per Mausklick) für Ihr Theme und die Plugins zu installieren. Dadurch bauen Sie stetig Ihre Qualität und Sicherheit aus.

Im Notfall greifen Sie auf den Webmaster Ihres Vertrauens zurück.

Schritt 5: Website bekannt machen

Am Tag X gehen Sie online. Schon vorher haben Sie gelernt, Texte für Ihre User und die Suchmaschinen zu schreiben.

Was gut für Ihre Besucher ist, ist auch gut für Suchmaschinen.

Dieser Satz hat auch heute noch unter Insidern Gültigkeit, aber Sie wissen grob auch was SEO ist, und wie Sie Seitentitel und -beschreibung optimieren können. Sie verwenden SEO-Plugins, um sich die Arbeit zu erleichtern und veröffentlichen Ihre Beiträge vielleicht auch in einem »Blog« auf Ihrer Website oder separat.

Als kommerzieller Anbieter haben Sie sich auch Gedanken zu Ihrem verfügbaren Budget für »Advertising« (Schaltung von »Ads« als Werbeanzeigen auf Social Media), YouTube, Google & Co.

Hinweis: Organisch werden Ihre Beiträge nur noch an ca. 2 – 8 Prozent Ihrer User auf Social Media Networks angezeigt!

Wer nicht gesehen wird, ist nicht dabei!

Fazit

Wichtig ist, mit Begeisterung, Plan und Strategie anzufangen und mindestens 6 – 12 Monate »Gas zu geben« und das von Anfang an mit einem »Standby-Webmaster« Ihres Vertrauens«.

Mit WordPress in 5 Schritten bequem zur eigenen Website.

Das ist für jeden möglich, der kreativ, lernbereit und offen für die Digitalisierung und die täglichen Veränderungen im Web und Social Media ist. 

Sie werden für sich in kurzer Zeit Ihre Perspektiven auf Ihr Unternehmen und die Geschäftsmöglichkeiten erweitern.

Schreiben Sie uns gerne von Ihren Erfahrungen mit Ihrer ersten WordPress-Website-Installation über das Kontaktfeld. Was sind Ihre Tipps aus der Praxis? Welche Fehler kann man vermeiden? Wie haben Sie es gemacht?

Diesen Inhalt weiterempfehlen

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.