Krise. Wer nicht gesehen wird, ist nicht dabei!

Krise: Wer nicht gesehen wird, ist nicht dabei!

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Heute, am 9. Juni (Ersterscheinung Comic-Serie 9. Juni 1934), ist Donald Ducks Geburtstag, ein notorischer Pechvogel, den ständig Geldsorgen plagen und Missgeschicke unterlaufen. Seit dem Ausbruch von Corona geht es nun vielen von uns so. Die Zukunft ist ungewiss. Krise: Wer nicht gesehen wird, ist nicht dabei! Die Wirtschaft muss erst wieder anlaufen. Unternehmen müssen sich neu präsentieren und offene Stellen besetzen. Arbeitslose müssen sich sichtbar machen, um eine Chance auf einen dieser Jobs zu bekommen, oder umgekehrt.

Die reinste Form des Wahnsinns
ist es, alles beim Alten zu lassen
und gleichzeitig zu hoffen,
dass sich etwas ändert.

– Albert Einstein
Wer nicht gesehen wird ,ist nicht dabei
Wer nicht gesehen wird, ist nicht dabei!

»Krise: Wer nicht gesehen wird, ist nicht dabei!«

Walt Disney selbst hatte festgelegt, dass Donald an einem Freitag, den 13. geboren wurde, um seinen Status als Pechvogel sofort zu statuieren. Ihm gegenübergestellt wurden weitere fiktive Comic-Figuren: ein reicher Onkel Dagobert, ein Glückskind namens Gustav Gans, Panzerknacker und irgendwann dann auch Enkelkinder, Hexen und mehr.

Was hat das Ganze mit der aktuellen Corona Krise zu tun? Auf den ersten Blick nichts, aber in mancher der fiktiven Comic-Figuren können wir uns vielleicht selbst wiedererkennen.

»Wir alle sind jetzt gefordert!« 

Wir müssen uns zeigen, unsere Stärken hervorheben. Schwächen können die anderen dann selbst an uns entdecken. 

Wir alle können das für uns tun, aber auch Vorbild sein für andere Menschen, die aktuell nicht so optimistisch sind. Menschen brauchen Orientierung und sind gerade in Krisen auf der Suche nach »Mutmachern«.

»Corona verändert die Welt«

Das Coronavirus verwandelt die Welt, temporär oder möglicherweise auch in vielen Lebensbereichen für immer. Social Media lebt von der Veränderung. Es ist die größte Konstante. Neue Social Media Plattformen kommen, andere verschwinden.

Vor drei Jahren noch waren zum Beispiel Podcasts ziemlich out. Heute sind sie neben Bildern und Videos das Medium mit dem stärksten Wachstumsfaktor.

In den letzten Krisenwochen stiegen die Anwendungen für Videokonferenzen, Blogs, Webshops in vielen Bereichen exponentiell um einen Faktor 3 und mehr. In normalen Zeiten wären manche Branchen mit Umsatz-Wachstumsraten von 30 Prozent schon vollkommen begeistert gewesen.

Die Communitys auf Social Media lieben Abwechslung und die Veränderung, manchmal zum Leidwesen der engagierten Business-User und Marketing-Agenturen.

Digitalisierung, mobile Kommunikation und Social Media sind die strategischen Schlüssel, um die eigene Zielgruppe auch online zu erreichen und für die nächste Krise besser gewappnet zu sein.

»Jeder hat die Chance, sich sichtbar zu machen und dabei zu sein!«

Gefragt sind Kreativität, Interaktion und natürlich auch Ausdauer und authentischer Auftritt und Austausch mit seinen Fans und Followern. 

Millionen von Menschen nutzen in Deutschland Social Media zur Kommunikation. Sie gehören zum Alltag dazu. Der Großteil der Social-Media-User checkt bereits kurz nach dem Aufwachen WhatsApp, Mails und seine Social-Media-Profile auf Facebook & Instagram, wie auch auf LinkedIn und XING.

Social Media lebt von der Veränderung
Social Media lebt von der Veränderung.

»Social Media lebt von der Veränderung«

Social Media hilft, sichtbar zu werden. Jeder kann auf den Business-Plattformen LinkedIn und XING sich einen kostenlosen Account erstellen und damit sein Profil und seine Wünsche online stellen.

Jeder kann auch auf Google, Stepstone, Indeed & Co eine Jobsuche starten, Suchaufträge aufgeben und sein Profil für Unternehmen oder Personaler sichtbar machen.

Jeder ist 2020 in Zeiten von Digitalisierung und überall verfügbarem Web gut beraten, seine »EGO-Marke« im kleineren oder größeren Umfang zu erstellen, zu pflegen und über Social Media bekannt zu machen.

Darauf zu vertrauen, gefunden zu werden, ohne sich zu zeigen, ist naiv und manchmal vielleicht auch schon als verantwortungslos seinen Angehörigen gegenüber zu bezeichnen. 

Fast jeder ist im Besitz eines Smartphones. Social Media sind gerade deshalb so erfolgreich, weil sie von unterwegs über immer intelligentere Apps genutzt werden.

Mobile Social-Apps, vielleicht auch demnächst die »Corona-App«, helfen uns, auch Krisen zu meistern.

Maikäfer
Bleibt alles auch nach Corona social?

»Bleibt alles auch nach Corona social?« 

Gegenfrage: Werden Smartphones nach Corona verschwinden?

Maikäfer sind vom Aussterben bedroht, Smartphones weiter im Vormarsch …

Wir erleben es ja tagtäglich auf allen Kanälen live, inkl. Twitter, das permanent wichtige Corona-Meldungen regional, aber auch aus aller Welt, nahezu jeden aktuell erreichen können. 

Social Media lebt vom Dialog, nutzt das natürliche Kommunikationsverhalten von Menschen und ist in höchstem Maße »viral« (Nachrichten verbreiten sich über Mund-zu-Mund-Propaganda).

Die wenigen, die kein Handy haben, erfahren von den Corona-Updates offline von den anderen. 

Deshalb ist es heute enorm wichtig, sich schlau zu machen und mit Social Media zu beschäftigen und für seine Belange zu nutzen.

»Chancen nutzen!«

Das eigene EGO-Marketing in Bezug auf Jobsuche, Hobbies, Verabredungen mit alten und neuen Freunden, Lebenspartner-Suche und mehr in seinem Rahmen einzusetzen, privat wie geschäftlich.

Nicht jeder muss proaktiv auf Social Media aktiv sein, zumindest nicht privat. 

Wenn Sie aber ein Unternehmen haben oder in der Öffentlichkeit stehen, macht es zumindest Sinn, ein «Social-Media-Monitoring« durchzuführen, um tagesaktuell zu erfahren, was der Wettbewerb macht, wie über Ihr Unternehmen, die Produkte und Dienstleistungen von Kunden im Web gesprochen wird, gerade jetzt in der Krise.

»Viele Chancen werden vertan!«

Viele Mitarbeiter von Unternehmen sind privat in Social Media unterwegs. Warum nicht den einen oder anderen auch als Unternehmensbotschafter*in für ihre Marke aktivieren?

An manchen Tagen denken immer mehr Menschen: Es wird endlich mal wieder Zeit, meine kreativen Ideen für eine bessere Welt öffentlich zur Diskussion zu stellen und Impulse für neue Wege zu geben.

Nicht nur in der Politik ist es wichtig, mutige, charakterstarke Vorbilder mit eigenen Ideen von der Welt zu erleben. Social Media macht es möglich.

Wer sich nicht nur aufs Zuschauen konzentriert, wird viel mehr berufliche Zufriedenheit, Produktivität und Erfolg erreichen. Durch diesen Prozess werden Sie Ihre wirklich perfekten Arbeitskollegen, Vorgesetzten und Jobs unfassbar schnell anziehen. Es braucht halt seine Zeit – wie alles im Leben.

»Zeit für Leuchttürme ist jetzt!« 

Zeit für Leuchttürme ist jetzt!

Genau heute ist der Tag, zu beginnen – jetzt sofort! Der »Corona-Shutdown« wird täglich mehr aufgelockert. Wir sind keine fiktiven »Comic-Figuren« und entscheiden selbst, wer wir sind und wer wir werden wollen.

Noch leben wir in der Krise: Wer nicht gesehen wird, ist nicht dabei!

Die Chance, seinen Traum zu leben, war nie größer als jetzt, weil Viele gar nicht erst den Mut aufbringen, Fehler zu machen und das eigene Licht anzuzünden.

Der Staat ist dabei, viele Fördertöpfe für neue nachhaltige Geschäftsideen und digitale Geschäftsmodelle und Plattformen bereitzustellen. Sie müssen einfach zugreifen.

Um klar zu sehen,
genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.

– Antoine de Saint-Exupéry

Fazit

Hören Sie auf, sich abzurackern, wie die letzten zehn oder gar dreißig Jahre. Arbeit macht nicht frei – grober Unfug! Immer schneller zu laufen führt nicht automatisch schneller ans Ziel. 

»Digitalisierung und Social Media – sich zu zeigen – sind alternativlos!«

Nur klassisch analog zu denken ist tödlich, wie die letzten Wochen gezeigt haben. Viele Unternehmen und Selbstständige, der Staat und die Länder, die Bevölkerung, alle haben bitteres Lehrgeld zahlen müssen und erfahren:

Krise bedeutet: Wer nicht gesehen wird, ist nicht dabei und zieht andere mit runter!

Geschäftsmodelle ohne Netz und doppeltem Boden (Digitalisierung) sind stark zu hinterfragen. Unser Staat kann nicht noch einmal in einem solchen Rahmen mit Milliarden um sich werfen.

Ein kleines unsichtbares Coronavirus hat gezeigt: Die Wellen schlagen für den Einzelnen mitunter Haus hoch und kommen permanent aus wechselnden Richtungen, unterspült durch Strudel und Verwirbelungen, die einem permanent die Füße wegzuziehen scheinen. Es kann wirklich jedem passieren, egal ob Minijobber oder Weltkonzern!

Jeder erwachsene Mensch ist selbst verantwortlich. Heranwachsende Generationen müssen schon frühzeitig auch digital aufwachsen und angeleitet werden, Informations-Reizüberflutung eigenverantwortlich abzuschalten.

Schreiben Sie uns gerne aus Ihrer Krisen-Perspektive über das Kommentarfeld. Überwiegen die Chancen? Überwiegen die Risiken? Wer wird gesehen, wer eher nicht? Wer ist dabei, wer eher nicht? Für wen bedeutet Krise, wer nicht gesehen wird ist nicht dabei? 

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