DIY-WordPress-Blog. Einfach mehr gesehen werden

DIY-WordPress-Blog: Einfach mehr gesehen werden.

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Werbung// Sie denken daran, jetzt in Zeiten der Krise, einen Blog zu starten, privat oder für Ihr Unternehmen? Sie möchten einfach mehr mit Ihren privaten oder geschäftlichen Projekten gesehen werden? Sie denken – ABER – dafür müssen Sie Software-Programmierer sein? Falsch! Es geht auch ohne! Sie können Ihre Kreativität entfalten und werden schnell feststellen, dass Sie mit einem DIY-WordPress-Blog auf Ihrer Website einfach mehr gesehen werden. Andere werden schon wahrgenommen, weil sie einfach früher gestartet sind.

Mit dem Content-Management-System (CMS) WordPress ist das für Jeden mit ein wenig Übung machbar. Schon nach kurzer Anlaufzeit können Sie Ihre Kreativität entfalten und werden befriedigt feststellen, dass Sie auch mit einem DIY-WordPress-Blog einfach mehr gesehen werden.

Wichtig!
Sie müssen begeistert sein für die Möglichkeiten im Web.

»DIY-WordPress-Blog. Einfach mehr gesehen werden.«

Mit dem Content-Management-System (CMS) WordPress ist das für Jeden mit ein wenig Übung machbar. Schon nach kurzer Anlaufzeit können Sie Ihre Kreativität entfalten und werden befriedigt feststellen, dass Sie auch mit einem DIY-WordPress-Blog einfach mehr gesehen werden.

Wichtig!

Sie müssen begeistert sein für die Möglichkeiten im Web.

»DIY-WordPress-Blog. Einfach starten!«

Am Anfang wurde WordPress nur für private, später auch geschäftliche »Corporate Blogs« genutzt. Erst nach und nach entstanden dann ganze Websites.

WordPress ist ein kostenloses Content-Management-System. Es ist zwar erst seit 2003 am Markt, aber schon über ein Drittel aller Websites weltweit sind mit diesem Open-Source-System erstellt worden, täglich werden es mehr und mehr. 

Auch die »Großen« setzen es für irgendeine ihrer »Online-Repräsentanzen« ein, oft im Kontext mit einem Blog. Wenn es die bekannten Marken tun, warum nutzen nicht auch Sie es für Ihre »Ego-Marke« oder einfach nur um einen privaten SchreibBlog »just for fun« zu eröffnen? Vielleicht entwickelt sich ja mehr daraus?

Mit einem DIY-WordPress-Blog einfach mehr gesehen werden ist heutzutage kein Hexenwerk mehr. 

Auch als Neueinsteiger können Sie mit WordPress einen Blog starten und sich mit professioneller Unterstützung und »Learning by doing« weiterentwickeln. Ich habe dies fast zehn Jahre lang mit zwei geschäftlichen Seiten und einem Webmaster an meiner Seite geschafft, bei Google auf Seite 1 zu kommen. Warum sollen Sie das nicht auch können?

Als kompletter Novize ist es ideal, wenn sie zum Start einen »Webmaster« an Ihrer Seite haben, der Ihnen vielleicht die Website als »Rohdiamant« mit Impressum und Datenschutzseite erstellt und Ihnen auf Abruf zur Seite steht. Wichtig ist hier, dass die Chemie zwischen Ihnen stimmt und nicht jeder Tipp in Euro bezahlt werden muss. 

»DIY-Website. Einfacher Start mit WordPress möglich!«

Die Kosten für die Ersterstellung einer einfachen Website liegt bei dieser Vorgehensweise um die eintausend Euro für eine private Homepage.

Wenn Sie mehr Ansprüche haben, vielleicht auch als Unternehmen, reichen in der Regel schon drei bis sechs Tausend Euro. Für den »Content« ihrer ersten Website sind sie selbst verantwortlich. Aber das wollen sie ja dann auch, wenn sie nicht ein «All-inklusive-Webagentur« beauftragen wollen oder können.

Wenn sie neunzig Euro für ihr Fitnessstudio ausgeben, warum nicht auch für ihren Webmaster?

Schon nach kurzer Anlaufzeit können Sie Ihrer Kreativität dann freien Lauf lassen und werden feststellen, dass Sie und Ihre Website mit einem »DIY-WordPress-Blog einfach mehr gesehen werden.

Content ist King!

Menschen, interessieren sich für Inhalte. Das sind natürlich auch Texte, aber auch sehr stark Bilder, Videos und in den letzten Monaten auch wieder vermehrt Audio-Podcasts und interaktive Formate.

Menschen interessieren sich für Storys!

Das Web bietet uns täglich millionenfach Storys in unterschiedlichsten Formaten an! Aber jeder Mensch entscheidet immer wieder selbst, welches Format er für sich als angenehm und interessant empfindet. Warum werden sonst z.B. noch so viele Bücher gekauft, obwohl über neunzig Prozent der Menschen täglich mit Ihrem Handy auf Social Media Plattformen, wie Facebook, Instagram & Co. sind.

Manche Anzeigen von Webagenturen suggerieren, dass sie nach der Installation als Laie komplett alleine klarkommen. Vorsicht! Der Teufel steckt wie immer im Detail. Auch hier handelt es sich nur um die halbe Wahrheit. Eine Website muss gepflegt und permanent auch mit aktuellem Content versorgt werden, um noch gesehen zu werden.

»DIY-Website-Content. Mit WordPress schnell erstellt.«

Mit etwas Übung und Einarbeitung durch einen Profi an Ihrer Seite können Sie schnell selbst Content erschaffen, der sie in den Suchmaschinen »organisch« (ohne Werbe-Budget) nach vorne bringt. 

Content erstellen kann jeder, der auch schreiben und lesen kann. Es gibt genügend Literatur und Expertenbeiträge im Web.

Vielleicht schreiben Sie ja schon Texte mit «Word« oder »Pages« auf Ihrem Laptop oder tägliche Erlebnisse in Ihr Tagebuch, die sie nun öffentlich posten möchten.

DIY-Website-Content ist mit WordPress schnell erstellt. Es gibt hierzu genügend kostenlose »Plugins«, um ihren Beitrag für Suchmaschinen noch attraktiver zu machen, als es der Inhalt allein kann. Der »Webmaster Ihres Vertrauens« kann Ihnen hier schnell und kostengünstig Starthilfe geben, um zu eigenständig zu starten.

Angst vor Fehlern müssen sie kaum haben. Ein gewisses rechtliches Basiswissen sollten Sie sich aneignen. Dieses gehört in vielen Jobs ohnehin schon zum fachlichen Know-how. 

In der Praxis werden das wohl viele Texter, Marketer und Pressemenschen als Unsinn abtun und Ihnen ein »seriöses Angebot« machen. Die Kosten liegen schnell im vier- bis fünfstelligen Bereich, wenn auch der »Content« erstellt werden soll.

Jeden Monat kommen dann weitere vier- bis fünfstellige Beträge für Content (Texte, Medienerstellung, Medienlizenzen, und mehr), Datensicherung, Monitoring und andere Dienstleistungen und Tools dazu.

Mehr dazu können Sie in meinem Beitrag »DIY-Website-Installation: Mit WordPress kein Hexenwerk« lesen.

Kosten fallen eben nicht nur bis zur Erstellung der Website an, sondern »ein Leben lang(!)«. Da ist es von Vorteil sich eigenes Know-how zu erarbeiten in dem von ihnen gewünschten Maße.

Ganz ohne »Ads« (Werbeanzeigen) und »SEO« (Suchmaschinen-Optimierung) wird es aber heutzutage kaum noch gehen, wenn Sie geschäftlich unterwegs sind. Aber auch hier gibt es immer mehr sogenannte »Add-Blocker« und neue Datenschutzgesetze, die es technisch wie rechtlich verhindern, dass Ihnen ohne Ihr Einverständnis »Werbung« eingespielt wird.

»DIY-WordPress-Website /-Blog. Vorteile:«

Nach der Anmeldung Ihrer Domain bei einem leistungsfähigen Web-Hoster und Erstellung der Website (durch den »Webmaster Ihres Vertrauens«) können Sie sofort loslegen.

Die weniger mutigen unter Ihnen können ihre Beiträge per »Textsoftware« (z.B. »Word«) produzieren, oder im Backend fertigstellen und am Anfang durch ihren WordPress-Experten freischalten lassen.

Mit der Zeit können Sie kostenlose Plugins nutzen, um die Beiträge auch in den Social Networks zu posten. Wenn die Ansprüche wachsen, können Sie diese in kostenpflichtige Premiumvarianten upgraden. 

Ein Jahr ist darüber schnell vergangen. In wenigen Tagen, Wochen oder Monaten können Sie in der Regel nur wenig erreichen. Die Suchmaschinen müssen Sie erst einmal entdecken. Hier kann das kostenfreie Tool Google Analytics helfen. Aber: Achtung – Die DSGVO-Einstellungen korrekt nach den aktuellsten Vorgaben vornehmen!

DIY-WordPress-Blog. Einfach mehr gesehen werden.

»DIY-WordPress-Blog. 5 TOP-Tipps zum Start«

  1. Sie brauchen WordPress-Grundlagenwissen
  2. Sie brauchen einen Standby-Webmaster Ihres Vertrauens!
  3. Sie brauchen eine WordPress Website
  4. Sie brauchen Content
  5. Sie brauchen einen Content-Redaktionsplan als Roten Faden 

Was Sie sich zutrauen, entscheiden Sie selbst. Sicherlich spielt hier auch eine Rolle ob es eine private oder geschäftliche Website ist. 

Neben diesen TOP-5-Tipps möchte ich Ihnen hier den Rheinwerk-Verlag ans Herz legen. Hier gibt es Ratgeber für die Praxis. Exemplarisch für »Content« möchte ich folgendes Buch nennen:

»Think Content!« von Miriam Löffler und Irene Michl (683 Seiten).

Fazit

Aus meiner Erfahrung der letzten 10 Jahre und drei Websites bei Google auf Seite 1 (ohne »Advertising«) kann ich sagen: Es ist möglich!

Wichtig ist, mit Begeisterung, Plan und Strategie anzufangen und mindestens 6 – 12 Monate durchzuhalten und das von Anfang an mit einem »Standby-Webmaster« Ihres Vertrauens«.

Dann kann Ihr Ziel, mit einem DIY-WordPress-Blog einfach mehr gesehen zu werden, Wirklichkeit werden.

Dank dem kostenlosen Content-Management-System (CMS) WordPress ist es für jeden möglich, seine Kreativität im Web individuell auf einem oder mehreren eigenen oder fremden Blogs auszuleben.

Schreiben Sie uns gerne von Ihren Erfahrungen als Blogger, Influencer, Texter oder Website- / Blog-Inhaber über das Kontaktfeld. Gern lesen wir auch von Ihren Erfahrungen und profitieren von Ihren Tipps.

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