Coronavirus Neue Wege gehen gemeinsam etwas bewirken

Coronavirus: Neue Wege gehen. Gemeinsam etwas bewirken.

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Coronavirus: Neue Wege gehen. Gemeinsam etwas bewirken! Wenn nicht jetzt, wann dann? Gerade eben hat die Bundesregierung ein Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht, um uns wirtschaftlich durch diese noch nie dagewesene Krise zu führen. Neben den gesundheitlichen Folgen für Einzelne von uns sind die wirtschaftlichen Folgen für alle nicht absehbar. Erst in einigen Wochen, vielleicht Monaten wissen wir mehr. Coronavirus: Neue Wege gehen. Gemeinsam etwas bewirken! Wenn nicht jetzt, wann dann?

»Coronavirus: Neue Wege gehen. Gemeinsam etwas bewirken«

In Deutschland unternehmen wir derzeit alles, um einen unkontrollierten Anstieg der Krankheitszahlen zu verhindern. Die Homepage der Bundesregierung, informiert permanent darüber, nicht nur in deutscher Sprache. 

Neben der Hilfe für Großkonzerne sind diesmal auch die Kleinen dabei, so ist es beschlossen. Allein für Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige ist ein Volumen von 50 Milliarden Euro beschlossen. So ist es dort nachzulesen. Es soll schnell und unbürokratisch geholfen werden.

Wir lassen niemanden allein!

– Bundes- und Landesregierungen

Ob und wie viele Personen und Unternehmen der Rettungsschirm letztlich erreichen wird, können wir erst in einigen Monaten wissen.

Die weltweite Kommunikation geht neue Wege über die Sozialen Medien. Twitter & Co. sind plötzlich gesellschaftsfähig. Unternehmen ohne eine gewisse Affinität zur Digitalisierung und Kunden-Verbundenheit über Social Media, Newsletter und Ihrem eigenen Blog sind nahezu überlebensunfähig

»Wir alle sind die Welt!««

Neue Wege gehen. Gemeinsam etwas bewirken, das können wir alle. Wir sind alle aufgefordert, bei der Gestaltung unserer Welt mitzumachen und das nicht erst seit Dezember 2019 in Wuhan (China), oder seit nunmehr neun Wochen in Deutschland.

Hamstern ist Out – Nachbarschaftshilfe ist IN!

Jeder Mensch ist bedeutend – auch wenn er sich selbst mitunter als unbedeutendes Menschlein unter Milliarden fühlt. Wir alle sind die Welt. Wir alle können etwas ändern – und wenn es nur in unserer kleinen Welt ist, jeden Moment, mit jedem Atemzug.

Eine Welle der Solidarität hilft uns jetzt weiter. Tausende Menschen befinden sich derzeit schon in Quarantäne und sind auf Hilfe von uns anderen angewiesen.

»Neue Wege gehen!«

Neue Wege gehen. Gemeinsam etwas bewirken setzt voraus, selbst in dem freudigen Bewusstsein zu leben, sein Leben selbst gestalten zu können – und zu wollen. Wir müssen selbst handeln – oder nicht handeln. Wir sind selbst die Energiezelle, der Motor, der die Lebenswelle antreibt. Wenn wir uns dessen erst einmal richtig bewusst sind, können wir alles erreichen, was wir – im kleinen und größerem Zusammenhang – wollen und tun.

Neue Wege gehen bedeutet für viele von uns oft: Große Wege gehen. Wir nehmen uns mitunter zu viel vor und fangen dann erst gar nicht an, weil wir mutlos werden, Angst bekommen vor der eigenen Courage. Oft ist es deshalb besser, erst einmal kleine Schritte zu gehen, auch dann, wenn das große Ziel eigentlich noch nicht vor Augen ist. Kleine Schritte haben für viele den Vorteil, in Bewegung zu kommen, nicht zu erstarren, wie das Kaninchen vor der Schlange.

Ziele ergeben sich im Leben auch immer wieder auf dem Weg, den wir begonnen haben zu gehen, wie viele Menschen aus der Erfahrung berichten können.

»Gemeinsam etwas bewirken!«

Gemeinsam etwas bewirken macht Freude und bringt Spaß miteinander. Die Begeisterungswelle eines Teams kann uns tragen in Stunden der Depression und ermuntern dranzubleiben, vielleicht auch eine Auszeit zu nehmen, aber dabei zu bleiben. 

Das Leben ist ein Marathon, nicht ein kurzer Sprint über einen Lebensabschnitt. Daran sollten wir uns vielleicht immer mal wieder erinnern.

Coronavirus Neue Wege gehen
Coronavirus Neue Wege gehen

»Quarantäne im Homeoffice«

Neue Wege gehen. Gemeinsam etwas bewirken ist leichter geschrieben als getan, denken Sie vielleicht gerade, wenn Sie bis hierhin gelesen haben und vielleicht zuhause im Homeoffice sitzen, oder einfach nur in Quarantäne. 

Suchen Sie sich einen Bereich, in dem Sie etwas bewirken wollen – das Können kommt dann oft auch erst danach. 

»Entwickeln Sie Ihre kleine Vision!«

Wenn Sie daran zweifeln, dass Sie Einfluss nehmen können auf Ihre Welt – unser aller Welt – dann darf ich Ihnen sagen: Sie Irren! Entwickeln Sie eine kleine Vision, nur für sich, wo Sie etwas beitragen können. Sie müssen ja nicht gleich zur Mutter Teresa mutieren. Engagieren Sie sich in der Nachbarschaft, im Verein, Ihrer Familie und zweifeln Sie nie daran, dass Ihr Engagement und Ihre Fürsorge für andere auch auf Sie zurückkommt. Erkennen Sie, was Sie bewirken können – und wollen.

Denken Sie darüber nach, was Sie weglassen können, weil es sowieso in den letzten Wochen nicht vermisst wurde. Überlegen Sie was fehlt, was hinzugefügt werden könnte.

Neue Wege gehen. Gemeinsam etwas bewirken macht Spaß. Im Leben passiert es uns oft, dass wir von gewohnten und liebgewonnen Menschen und Tätigkeiten Abschied nehmen müssen. Ja, das ist so und wiederholt sich täglich in unserem Umfeld – mal näher und mal weiter weg.

»Veränderung ist der Normalzustand.«

Veränderung ist der Normalzustand. Die Natur zeigt es uns gerade wieder in den letzten Tagen seit dem kalendarischen Frühlingsanfang.

Gemeinsam können wir etwas verändern, auch mit Menschen, mit denen wir aktuell vielleicht noch nicht einmal persönlich sprechen konnten, weil wir sie in den letzten Tagen nur auf Social Media in irgendwelchen Corona-Chats und Foren kennenlernen konnten.

»Coronavirus: Digitalisierung und Social Media retten uns«

Schulen, Unternehmen, die Regierungen dieser Welt und wir alle kommunizieren aktuell hauptsächlich über Digitale Medien, Social Media Networks und nutzen mobile und digitale Techniken im Home-Office oder bei den Schulaufgaben.

Wir verständigen uns über Handys und Laptops, nutzen Skype, Videokonferenzen und Instagram & Co., um uns weiter live auszutauschen, ohne uns persönlich zu treffen.

Die Digitalisierung und die Sozialen Medien werden uns maßgeblich helfen, die Krise zu überstehen, zu managen und führen uns letztlich in ein neues Zeitalter mit veränderten Spielregeln und Gesetzen.

Kürzlich wurden die Digitalisierung und das Web 2.0 von vielen noch als Teufelszeug verschrien und als Vernichter unserer Arbeitsplätze gesehen! Heute schon werden sie als Retter der Welt gefeiert.

Aus den Steinen, die mir heute in den Weg gelegt werden, baue ich mir morgen eine schöne Treppe.

– Aenne Burda

Fazit:

Das Zeitalter »Ante Corona« wird schon in einigen Monaten beginnen. Noch kämpfen wir um unsere Gesundheit und Existenz. Die Welt ist globaler als wir denken. Ein Virus kennt keine Grenzen, wie wir aktuell erleben. Kommunikation und Systeme funktionieren nur noch im weltweiten Dialog. In der Krise sind alle voneinander abhängig und auf »Nachbarschaftshilfe« angewiesen.

Diese Krise wird uns allen hoffentlich nachhaltig in Erinnerung bleiben, auch danach. Die Folgen werden lange anhalten. Darüber sind sich die Experten weltweit schon jetzt einig. Alles ist danach anders.

Möglicherweise hilft es aber auch, die Welt ein Stück besser zu machen, wenn wir alle danach mit Demut zurückdenken und froh sind, es überlebt zu haben.

Coronavirus: Neue Wege gehen. Gemeinsam etwas bewirken. Neue Chancen nutzen.

Schreiben Sie uns gerne von Ihren Erfahrungen. Wie sehen Sie die Möglichkeiten in der Krise auch Chancen zu sehen? Haben Sie sich schon Ziele für danach gesetzt? Wenn ja, welche möchten Sie uns mitteilen?

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