Auf Unternehmertreffen Geschäft am Tisch machen

Auf Unternehmertreffen Geschäft am Tisch machen

Diesen Inhalt weiterempfehlen

Wie kann ich auf Unternehmertreffen Geschäft am Tisch machen? – eine der von Unternehmerinnen und Unternehmern am meisten gestellten Fragen an mich, noch bevor sie mir erzählt haben, was sie überhaupt machen. Interessant – täglich wieder.

Ich sage dann immer: Ganz einfach: verbindlich anmelden, vorbeikommen und auch wirklich hingehen. 

»Ja, aber …!«, klingt es dann oft durch das Telefon oder im direkten Gespräch. Sie können sich sicherlich die verdutzen Gesichter – und manchmal auch die Sprachlosigkeit selbst vorstellen, die ich dann täglich erlebe. Oft höre ich dann als Entschuldigung, aber ich mache dort nie Geschäfte, und als nachgeschobene Fragen: Warum ist das so bei mir, ich bin doch täglich unterwegs in Sachen Neukontakte, Netzwerken – oder sagen sie mir nicht ganz die Wahrheit?

Meine Antwort – aus Erfahrung von hunderten von Unternehmertreffen – lautet in nahezu allen Fällen: Auf Unternehmertreffen Geschäft am Tisch machen ist für jeden möglich, der es wirklich will – für manch einen sofort, für andere später – irgendwann ist jeder dran. Sie müssen es nur selbst tun – hingehen, und nicht auf andere hören.

Vor allem sollten Sie, bevor Sie nach einem Geschäft fragen, erst selbst etwas geben. Welchen Nutzen haben Sie anzubieten? Welche Empfehlungen können Sie machen?

Hinter der Frage: Wie mache ich Geschäft am Tisch auf Unternehmertreffen, steckt sehr häufig – bewusst oder unbewusst – ein negativer Glaubenssatz.

Unternehmer programmieren sich schon vorher in Ihrem Kopf-Kino auf Misserfolg.

Sie sagen sich: Ich selbst habe noch nicht, kenne auch keinen – und glaube es auch nicht, dass das geht! – und schon ist das Ergebnis vorgegeben: Sie machen kein Geschäft, heute nicht – und in alle Ewigkeit. Glauben Sie es mir. 

Das erfolgsentscheidende Thema der Geschäftspsychologie ist 80 Prozent der Unternehmer nicht bekannt und wird somit auch nicht angewendet.

Der Erfolgs-Schlüssel liegt allein bei Ihnen selbst.

Fakt ist: Auf Zeit gesehen machen die meisten Unternehmerinnen und Unternehmer ihr Geschäft, im kleineren wie größeren Rahmen, früher oder später. Es sei denn, es ist ein wirklich nicht tragbares Businessmodell. Das Finanzamt nennt das in letzter Konsequenz »Liebhaberei«. 

Voraussetzung ist natürlich, sich positiv einzustimmen und daran zu glauben: Ich gehe jetzt hin – und mache Geschäft! Die Fortgeschrittenen unter Ihnen gehen schon im Vorfeld auf die Veranstaltung und haben zuhause in Ihrem Film gesehen, wie sie am Tisch sitzen und Geschäft machen mit Unternehmerinnen und Unternehmern. 

Absolute Profis hören sogar schon die Stimmen Ihrer potenziellen Auftraggeber und sehen sich in einem wunderbaren Kundengespräch. Andere fragen sich intensiv: Was fehlt mir noch zum Erfolg, was suche ich, brauche ich um durchzustarten? Oft die viel wichtigere Frage.

Unsinn! – wird jetzt der ein oder andere denken. Frage: Was denken Sie – jetzt im Augenblick – und woran glauben Sie – jetzt im Moment des Lesens dieser Zeilen? 

Haben Sie selbst schon Geschäft gemacht? Seien Sie ehrlich zu sich selbst – es hört keiner zu. 

Gehen Sie vor den nächsten Spiegel und sagen es sich direkt ins Gesicht: Ich mache Geschäft an einem der nächsten Tische – heute vielleicht schon, und täglich immer mehr und mehr. Es wird sie bestärken, oder es schaut Sie jemand ungläubig an im Spiegel, wenn Sie noch nicht überzeugend genug sind in Ihrer Sprache, Mimik oder rein intuitiv noch irgendetwas nicht passt. 

Die Lösung ist in Ihnen – sicher. Durch tägliches Training werden Sie »ES« entdecken.

Wie kann ich regelmäßig und zuverlässig Geschäft am Tisch machen auf Unternehmertreffen?

Wichtig für Ihren Erfolg sind Netzwerkveranstaltungen, wo Sie auch Unternehmerinnen und Unternehmer persönlich treffen und – vom Veranstalter unterstützt – in den Dialog kommen können. Termine und Informationen finden Sie leicht auf den Social Media Plattformen XING und Facebook.

Anonyme, womöglich noch kostenlose Massenveranstaltungen zu besuchen ist – Entschuldigung – Zeitverschwendung. Nutzen hat hier nur der Veranstalter und die Event-Location von Ihrem Verzehr – Essen und Getränke. 

Sie brauchen Vorabinformationen anhand von Teilnehmerlisten oder auf Basis verlässlicher Empfehlungen ob es sich tatsächlich um ein UnternehmerTreffen handelt, oder es nur ein Networking-Event für jeden ist. Natürlich sind dort auch Unternehmerinnen und Unternehmer anwesend. Sie müssen diese dann nur finden und sich durch den Saal kämpfen. Alles andere ist dann selbsterfüllende Prophezeiung oder Glück, je nach eigener Perspektive

Was machen Unternehmer auf Unternehmertreffen?

Geschäft, oder? Und warum sollten diese dann kein Geschäft mit Ihnen machen? Glauben Sie nicht an sich selbst? Ist Ihr Angebot es nicht wert, gekauft zu werden? 

Benötigt Ihr Businessmodell noch etwas Reifezeit? Auch das können sie auf Unternehmertreffen als Lohn erhalten: Impulse und noch fehlende Puzzleteilchen für Ihren Erfolg. Letzteres bekommen Teilnehmer oft gratis oben drauf, von Experten, quasi als »Bonbon«, wie früher im Kaufmannsladen um die Ecke. Später haben Sie dann eine Tüte Köstlichkeiten jede Woche vom Taschengeld gekauft, weil Sie wussten, dass die Kamellen köstlich sind und in Ihnen Glückshormone freisetzten.

Liefern Sie Nutzen, oder wollen Sie nur EUROS ernten ohne zu säen? Wenn letzteres der Fall ist, kann ich Ihnen garantieren: Auf Dauer funktioniert das nicht bei Unternehmerinnen und Unternehmern – auch wenn viele daran festhalten und ihre Netzwerke – täglich oder wöchentlich – manchmal auch die Regionen wechseln. 

Hören Sie genau hin beim Storytelling Ihres Gegenübers: Wenn jemand viel von vielen Netzwerken erzählen kann – möglicherweise weniger vom Nutzen seines Geschäftes für Sie – dann wünschen Sie der Person freundlich einen schönen Tag und wenden sich anderen, nachhaltigeren Gesprächspartnern zu.

Wie kann man Geschäft am Tisch machen auf Unternehmertreffen?

Am ehesten, wenn man sich am Anfang bedeckt hält, gerade als Newcomer. Einfach erst einmal zuhören und sich auf den Austausch auf Augenhöhe mit Gleichgesinnten zu konzentrieren, selbstständigen Menschen, die alle ähnlich Herausforderungen haben und nach Lösungen suchen, oder für sich schon welche gefunden haben, vielleicht auch für Sie. Das reicht für den ersten Aufschlag in einem neuen Netzwerk.

Wenn Sie zur Kategorie »Einmalbesucher in wechselnden Netzwerken« gehören, dann wünsche ich Ihnen viel Glück. Vertrauensvolle Beziehungen entstehen erst über die Zeit – auch Geschäftsbeziehungen. Wenn es nicht gerade die Tüte Bonbons oder Eis an der Ladentheke ist.

Seriöse Businessnetzwerke bieten Ihnen an, mindestens zweimal Gast zu sein, zu »schnuppern«, bevor Sie sich mit der Frage zu einer verbindlichen Mitgliedschaft beschäftigen wollen. Denn, wer will denn schon gern »die Katze im Sack kaufen«. 

Fragen Sie genau nach, ob es sich um ein Netzwerktreffen für »Zugvögel« handelt – auf der Durchreise – oder ob es verbindliche Werte und Regeln gibt im Rahmen einer wertschätzenden »Community« für die nächsten Jahre – Ihre Zukunft. 

Ein (Ihr) Netzwerk muss in erster Linie für Sie passen.

Dann passt es in der Regel auch für die anderen Mitglieder, die Sie erst nach und nach kennenlernen werden. Zudem bekommen Sie immer wieder neue Gäste angeliefert. Mitglieder profitieren auch stark von »Zugvögeln«.

Gute Unternehmertreffen suchen ständig nach neuen, sogenannten ehrbaren Kaufleuten, die alle weiterbringen – persönlich und auch geschäftlich – und die man auch ruhigen Gewissens an Geschäftspartner weiterempfehlen kann. 

Helfen Sie anderen – dann helfen diese auch Ihnen.

Gute Gespräche am Tisch – und Geschäfte, dass wünsche ich Ihnen von Herzen. 

Schreiben Sie uns von Ihren Erfahrungen und Erlebnissen, in der Vergangenheit und der Gegenwart.

Diesen Inhalt weiterempfehlen

Kommentar verfassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.